Dieses einfache Rosenkohl-Curry mit Kartoffeln ist das Soulfood, für kalte Wintertage. Durch Kokosmilch wird das Curry besonders cremig. Ein unkompliziertes Rosenkohl-Rezept, das vegetarisch und ganz einfach auch vegan gelingt.
Cremiges Rosenkohl-Curry mit Kartoffeln - schnell & einfach
Kochutensilien
- Großer Kochtopf
- Schneidebrett
- Messer
- Kochlöffel
- Messbecher
Zutaten
- 400 g Rosenkohl
- 400 g Kartoffeln
- 1 Zwiebel
- 1 Knoblauchzehe
- 1 EL Currypulver
- 1 EL Paprikapulver
- 1/2 TL Kreuzkümmel
- 1 TL Kurkuma
- 1 Stück Ingwer (ca. 10 g - je nach Geschmack)
- 1 EL Öl
- 400 ml Kokosmilch
- 150 ml Gemüsebrühe
- 1 EL Zitronensaft
- 1 Prise Salz
- 1 Prise Pfeffer
Zubereitung
- Die Kartoffeln schälen in ca. 2 cm große Stück schneiden.Den Rosenkohl putzen, waschen, die äußeren Blätter abzupfen und halbieren.
- Die Zwiebel und Knoblauch und fein würfeln. Den Ingwer ebenfalls schälen und mit einer Reibe fein reiben oder fein würfeln.
- 1 EL Öl in einem Topf erhitzen und darin die Zwiebel, Knoblauch und Ingwer ca. 3 Minuten andünsten. Currypulver, Paprikapulver,Kreuzkümmel und Kurkuma dazugeben und 1 Minute mit anbraten, so können sich die Aromen voll entfalten.
- Den Rosenkohl und die Kartoffeln dazugeben, kurz mit anbraten und mit der Kokosmilch und Gemüsebrühe ablöschen. Kurz aufkochen lassen und bei mittlerer Hitze ca. 20-25 Minuten kochen, bis die Kartoffeln weich sind.
- Das Gemüsecurry mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer würzen.
Notizen
Nährwerte
Warum du das Rezept lieben wirst
Du bekommst hier ein echtes „One-Pot“-Comfort-Food: wenig Aufwand und viel Geschmack. Das Kartoffel-Rosenkohl-Curry ist ideal, wenn Rosenkohl dir manchmal „zu herb“ schmeckt – Currygewürze, Ingwer und ein Spritzer Zitrone balancieren die Bitternoten sehr angenehm aus. Außerdem ist es meal-prep-tauglich: Am nächsten Tag schmeckt das Rosenkohlcurry oft sogar noch besser, weil die Gewürze Zeit hatten, sich zu verbinden.
Varianten und Toppings
Wenn du das Rosenkohl-Curry mit Kokosmilch noch gehaltvoller machen möchtest, passen Kichererbsen, rote Linsen oder gewürfelter Räuchertofu hervorragend dazu. Für eine mildere Version reduzierst du Curry/Ingwer und gibst am Ende etwas mehr Zitronensaft hinzu; für mehr Schärfe Chili. Statt Kartoffeln kannst du auch Süßkartoffeln für das Curry-Rezept verwenden. Geröstete Cashews/Erdnüsse, frischer Koriander oder Petersilie, Limettensaft, Sesam sowie ein Klecks Joghurt.
Häufige Fragen
Wie wird der Rosenkohl im Curry weniger bitter?
Rosenkohl halbieren, kurz anrösten und am Ende mit Zitronensaft abschmecken. Optional hilft auch kurzes Blanchieren vor dem Kochen.
Kann ich das Curry ohne Kokosmilch machen?
Ja: Nimm Kochsahne oder eine pflanzliche Cuisine-Alternative. Der Geschmack ist anders, aber weiterhin cremig.
Kann ich das Rosenkohl-Curry mit Kartoffeln vorbereiten?
Sehr gut sogar. Im Kühlschrank hält es 1–2 Tage. Beim Aufwärmen einen Schluck Gemüsebrühe zugeben, damit die Soße wieder flüssig wird.
Das passt dazu:
Am besten passen Basmatireis oder Jasminreis, alternativ Naan/Fladenbrot. Wenn du es „bowl“-mäßig magst, kombiniere das Curry mit Quinoa oder Couscous.
Das könnte dir auch gefallen
Du bist auf der Suche nach weiteren Rosenkohl-Rezepte? Dann probiere unbedingt diese Rezepte aus:
Dein Feedback ist gefragt!
Lass mich gerne in den Kommentaren wissen, wie dir das Rezept geschmeckt hat. Ich freue mich immer sehr über Feedback. Lieben Dank 💚


0 Kommentare