Dieses Paprika-Pesto ist ein unkompliziertes veganes Pesto, das ganz ohne Basilikum und Parmesan auskommt – perfekt, wenn du ein rotes Pesto vegan suchst oder Paprika schnell verarbeiten willst. Du dünstest Paprika und Knoblauch kurz an, röstest Kerne/Nüsse und mixt alles mit Olivenöl und Oregano cremig. Das Ergebnis schmeckt herrlich „italienisch“, leicht süßlich, und passt zu Pasta, Bowls oder als Brotaufstrich.
Bonus für Meal Prep: Ich zeige dir weiter unten auch, wie du das Paprika-Pesto haltbar machen kannst.
Paprika-Pesto (vegan) – rotes Pesto ohne Basilikum & Parmesan
Kochutensilien
- Mixer oder Food Processor
- Schneidebrett & Messer
- kleiner Topf
- Pfanne
- Sauberes Schraubglas
Zutaten
- 2 Spitzpaprika, rot
- 1 Knoblauchzehe
- 30 g Pinienkerne
- 25 g Sonnenblumenkerne
- 1 EL Öl zum Braten
- 1 TL Oregano
- 40 ml Olivenöl extra vergine
- 1/2 TL Salz
- 2 Prisen Pfeffer
Zubereitung
- Den Knoblauch schälen und grob würfeln. Paprika waschen, Kerngehäuse entfernen und in grobe Würfel schneiden. Das Öl in einem kleinen Topf erhitzen und darin Knoblauch und Paprika dünsten.
- Währenddessen Pinien- und Sonnenblumenkerne ohne Fett in einer Pfanne rösten und etwas abkühlen lassen.
- Geröstete Pinien- und Sonnenblumenkerne, Salz, Pfeffer, Oregano und 40 ml Olivenöl zum Paprika-Knoblauch-Gemüse im Topf geben und mit einem Pürierstab fein pürieren.
- Das Paprika-Pesto in ein ausgespültes Schraubglas füllen und mit etwas Öl bedecken. Bis zum Servieren im Kühlschrank aufbewahren.
Notizen
- Kerne/Nüsse rösten: macht das Pesto deutlich aromatischer und „nussiger“.
- Haltbar machen: Oberfläche glatt streichen + dünne Ölschicht im Glas → länger frisch im Kühlschrank.
- Einfrieren: portionsweise (Eiswürfelform) einfrieren – perfekt für schnelle Feierabend-Pasta.
Nährwerte
Warum das Rezept perfekt für den Alltag ist
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15-Minuten-Rezept: sehr wenig aktive Zeit, ideal für Feierabendküche.
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Supermarkt-Zutaten: Paprika, Knoblauch, Kerne/Nüsse, Oregano, Olivenöl – fertig.
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Meal-Prep-Booster: Ein Löffel Pesto macht aus Nudeln/Ofengemüse sofort ein leckeres Essen.
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Resteküche: perfekt, um Paprika zu verwerten, bevor sie weich wird.
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Vielseitig: Pasta, Bowls, Sandwich, Dip – ein Rezept, viele Einsätze.
Häufige Fragen & Tipps zum Paprika-Pesto
Ja – genau das ist der Punkt bei diesem Rezept: Es ist eine Alternative zu klassischem Basilikumpesto und bekommt sein Aroma über Paprika, Knoblauch, Oregano und geröstete Kerne/Nüsse.
Mit Oregano und Olivenöl schmeckt es schon sehr mediterran. Wenn du mehr „italienisch“ willst: eine Prise geräuchertes Paprikapulver oder etwas Zitronenabrieb als Finish (macht’s frischer) – oder ein paar Oliven untermixen.
Für bessere Haltbarkeit: Pesto in ein sauberes Schraubglas füllen, Oberfläche glattstreichen und mit einer dünnen Schicht Öl bedecken. So kommt weniger Luft ran und es bleibt im Kühlschrank länger frisch. Für Vorrat: portionsweise einfrieren (z. B. in Eiswürfelformen).
Ja, wenn du die Suchintention „Paprika Tomaten Pesto“ mit abholen willst: Mix einfach 1–2 getrocknete Tomaten (in Öl oder eingeweicht) mit – das gibt mehr Umami und wirkt „tomatiger“, ohne das Rezeptprinzip zu ändern. (Dann ggf. Salz reduzieren, je nach Tomaten.)
Öl trägt Geschmack und sorgt für die typische Pesto-Textur und ist beim Lagern Teil der „Schutzschicht“. Wenn du „ohne Öl“ möchtest: Nur so viel Wasser/Brühe zugeben, bis es homogen wird, und dann nicht lange lagern, sondern innerhalb von 1–2 Tagen verbrauchen oder direkt einfrieren.
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2 Kommentare
Sehr lecker und schnell zu machen!
Hallo Brigitte, vielen Dank für dein Feedback und toll, dass du es ausprobiert hast. Liebe Grüße Beatrice