Paprika-Pesto selber machen ist ganz einfach: Für dieses vegane Paprika-Pesto werden rote Spitzpaprika mit Knoblauch kurz gedünstet, mit gerösteten Kernen, Olivenöl und Oregano gemixt und zu einem cremigen roten Pesto verarbeitet.
Das Paprika-Pesto kommt ohne Basilikum und Parmesan aus und passt perfekt zu Pasta, Bowls, Ofengemüse, Sandwiches oder als Brotaufstrich. Wenn du ein schnelles veganes Pesto suchst, das du gut vorbereiten und im Kühlschrank aufbewahren kannst, ist dieses Rezept ideal.
Paprika-Pesto selber machen – vegan & ohne Basilikum
Kochutensilien
- Mixer oder Food Processor
- Schneidebrett & Messer
- kleiner Topf
- Pfanne
- Sauberes Schraubglas
Zutaten
- 2 Spitzpaprika, rot
- 1 Knoblauchzehe
- 30 g Pinienkerne
- 25 g Sonnenblumenkerne
- 1 EL Öl zum Braten
- 1 TL Oregano
- 40 ml Olivenöl extra vergine
- 1/2 TL Salz
- 2 Prisen Pfeffer
Zubereitung
- Den Knoblauch schälen und grob würfeln. Paprika waschen, Kerngehäuse entfernen und in grobe Würfel schneiden. Das Öl in einem kleinen Topf erhitzen und darin Knoblauch und Paprika dünsten.
- Währenddessen Pinien- und Sonnenblumenkerne ohne Fett in einer Pfanne rösten und etwas abkühlen lassen.
- Geröstete Pinien- und Sonnenblumenkerne, Salz, Pfeffer, Oregano und 40 ml Olivenöl zum Paprika-Knoblauch-Gemüse im Topf geben und mit einem Pürierstab fein pürieren.
- Das Paprika-Pesto in ein ausgespültes Schraubglas füllen und mit etwas Öl bedecken. Bis zum Servieren im Kühlschrank aufbewahren.
Notizen
- Kerne/Nüsse rösten: macht das Pesto deutlich aromatischer und „nussiger“.
- Haltbar machen: Oberfläche glatt streichen + dünne Ölschicht im Glas → länger frisch im Kühlschrank.
- Einfrieren: portionsweise (Eiswürfelform) einfrieren – perfekt für schnelle Feierabend-Pasta.
Nährwerte
Paprika-Pesto ohne Basilikum und Parmesan
Dieses Paprika-Pesto ist eine einfache Alternative zu klassischem Basilikumpesto. Statt Basilikum und Parmesan sorgen rote Paprika, Knoblauch, Oregano, Olivenöl und geröstete Kerne für Geschmack. Dadurch ist das Pesto vegan, würzig und leicht süßlich.
Besonders praktisch ist das Rezept, wenn du ein rotes Pesto ohne Parmesan suchst oder Paprika verarbeiten möchtest. Durch die gerösteten Pinienkerne und Sonnenblumenkerne bekommt das Paprika-Pesto trotzdem eine aromatische, leicht nussige Note.
Wozu passt Paprika-Pesto?
Paprika-Pesto passt zu Pasta, Gnocchi, Bowls, Ofengemüse, Sandwiches und geröstetem Brot. Du kannst es auch als schnellen Dip verwenden oder mit etwas Nudelwasser cremiger rühren und direkt als Soße servieren.
Für eine einfache Feierabend-Pasta mischst du das Pesto mit frisch gekochten Nudeln und gibst nach Bedarf etwas Nudelwasser dazu. Auch zu Kartoffeln, gebratenem Gemüse, veganen Bratlingen oder als Aufstrich auf Baguette schmeckt das rote Pesto.
Paprika-Pesto haltbar machen
Fülle das Paprika-Pesto in ein sehr sauberes Schraubglas und streiche die Oberfläche glatt. Wenn du das Pesto mit einer dünnen Schicht Öl bedeckst, kommt weniger Luft daran und es bleibt im Kühlschrank länger frisch.
Verwende zum Entnehmen immer einen sauberen Löffel. Wenn du das Paprika-Pesto länger aufbewahren möchtest, kannst du es portionsweise einfrieren, zum Beispiel in einer Eiswürfelform. So hast du kleine Portionen für Pasta, Bowls oder schnelle Soßen vorbereitet.
Häufige Fragen zu Paprika-Pesto
Ja, Paprika-Pesto kann man auch ohne Basilikum. In diesem Rezept sorgen rote Paprika, Knoblauch, Oregano, Olivenöl und geröstete Kerne für Geschmack. Dadurch wird das Pesto aromatisch, leicht süßlich und mediterran.
Ja, dieses Paprika-Pesto ist vegan, weil es ohne Parmesan und andere tierische Zutaten zubereitet wird. Die cremige Konsistenz entsteht durch Paprika, Olivenöl und geröstete Kerne.
Im Kühlschrank hält sich Paprika-Pesto in einem sauberen, gut verschlossenen Glas mehrere Tage. Wichtig ist, hygienisch zu arbeiten, das Pesto mit einer dünnen Ölschicht zu bedecken und immer einen sauberen Löffel zu verwenden.
Ja, Paprika-Pesto kann eingefroren werden. Am praktischsten ist es, das Pesto portionsweise in einer Eiswürfelform einzufrieren. Danach kannst du die Portionen in einen Gefrierbeutel oder eine Dose umfüllen und bei Bedarf direkt für Pasta, Bowls oder Soßen verwenden.
Weitere vegane Pesto-Rezepte
Wenn du gerne Pesto selber machst, findest du hier weitere vegane und vegetarische Pesto-Ideen für Pasta, Brot, Bowls und schnelle Feierabendgerichte.
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2 Kommentare
Sehr lecker und schnell zu machen!
Hallo Brigitte, vielen Dank für dein Feedback und toll, dass du es ausprobiert hast. Liebe Grüße Beatrice