Diese Süßkartoffel-Brownies sind herrlich schokoladig und trotzdem ein kleines „Gemüse-im-Alltag“-Upgrade: ohne Mehl, ohne raffinierten Zucker und (mit den richtigen Haferflocken) glutenfrei. Die natürliche Süße kommt aus Banane und Soft-Datteln – das macht die Brownies richtig fudgy und erinnert fast an Süßkartoffel-Schokokuchen, nur als handliche Brownie-Stücke.
Süßkartoffel-Brownies ohne Zucker – glutenfrei & vegan mit Datteln
Kochutensilien
- Backform 18×18 cm
- Mixer/Food Processor (für Hafermehl & Püree)
- Topf (Süßkartoffel kochen)
- Schüssel + Teigschaber/Löffel
- Backpapier
Zutaten
Für die Süßkartoffel-Brownies:
- 700 g Süßkartoffel
- 90 g Soft-Datteln (ca. 13 Stück)
- 100 g Haferflocken
- 3 EL Kakao
- 1 EL Kokosöl
- 1 Prise Salz
- 1/2 TL Zimt
- 2 TL Backpulver
- 1 Banane (alternativ 2 EL Apfelmus)
Für das Topping:
- 50 g weiße Schokolade (alternativ dunkle Schokolade)
- 1 EL gehackte Walnüsse (oder Mandeln oder andere Nüsse)
- 1 EL Kakaonibs
Zubereitung
- Die Süßkartoffeln schälen, in kleine Würfel schneiden und 10 Minuten kochen, bis sie weich sind. Das Wasser abgießen und etwas abkühlen lassen.
- Die Datteln in heißem Wasser einweichen, nach 5 Minuten abgießen.
- Die Haferflocken im Mixer zu Mehl verarbeiten.
- Die abgekühlten Süßkartoffeln mit Datteln und der Banane pürieren. Das Haferflockenmehl, Kakao, Kokosöl, Salz, Zimt und Backpulver hinzugeben und fein pürieren oder in einer Schüssel vermengen, bis eine cremige Masse entsteht.
- Den Backofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Eine kleine Backform (18 × 18 cm) mit Backpapier auslegen.
- Den Teig in die Form geben und glatt streichen. Im Backofen ca. 35–40 Minuten backen und in der Form abkühlen lassen.
- Für das Topping: die Schokolade im Wasserbad schmelzen und die Brownies damit bestreichen. Die Walnüsse grob hacken und zusammen mit den Kakaonibs bestreuen.
Notizen
- Glutenfrei-Tipp: Das Rezept ist glutenfrei, wenn du glutenfreie Haferflocken nutzt (auf Kennzeichnung achten).
- Ohne Zucker, aber süß: Natürliche Süße durch Banane & Datteln – ganz ohne raffinierten Zucker.
- Meal Prep: Im Kühlschrank 3–4 Tage saftig, außerdem super zum Einfrieren (portionsweise).
Nährwerte
Warum das Rezept perfekt für den Alltag ist
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Schnell vorbereitet: Teig ist fix gemixt, der Ofen macht den Rest (Gesamtzeit ca. 1 Stunde inkl. Backen).
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Meal-Prep-tauglich: lässt sich super portionieren und einfrieren – ideal für spontanen Schoko-Hunger.
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Alltagszutaten: Süßkartoffel, Haferflocken, Kakao, Datteln, Banane – alles easy im Supermarkt.
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Resteküche: perfekt, wenn eine sehr reife Banane wegmuss oder noch Süßkartoffeln übrig sind.
Häufige Fragen, Tipps & Variationen
Hier findest du Antworten auf häufige Fragen sowie meine Tipps und Variationen:
Ja – wenn du glutenfreie Haferflocken verwendest. Achte auf die Kennzeichnung, denn nicht alle Haferflocken sind automatisch glutenfrei.
Sie sind ohne raffinierten/Industriezucker, die Süße kommt aus Banane und Datteln. (Heißt: Natürlich enthalten sie Fruchtzucker – aber eben keinen zugesetzten Haushaltszucker.)
Ja, das Rezept ist vegan: Bindung und Saftigkeit kommen über Süßkartoffelpüree + Banane (oder Apfelmus) und das Hafermehl.
Klar. Ersetze die Banane einfach durch 2–3 EL Apfelmus (oder etwas mehr Süßkartoffelpüree). Dann wird’s weniger fruchtig, aber weiterhin saftig.
Vollständig auskühlen lassen und dann luftdicht im Kühlschrank lagern – so bleiben sie 3–4 Tage saftig. Zum Einfrieren in Stücke schneiden, portionsweise einfrieren und nach Bedarf auftauen (Zimmertemperatur oder kurz im Ofen).
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