In kurzer Zeit steht ein unkompliziertes Gemüsecurry auf dem Tisch, das auch am nächsten Tag noch fantastisch schmeckt.
Veganes Curry-Rezept mit Brokkoli & Karotten
Kochutensilien
- 1 großer Topf
- 1 Schneidebrett
- 1 Messer
Zutaten
- 1 Brokkoli
- 2 Karotten
- 1 TL Curry-Paste gelb
- 400 ml Kokosmilch
- 1 EL Limettensaft
- 2 Frühlingszwiebeln
Zubereitung
- Zuerst Brokkoli in Röschen teilen und die Karotten in dünne Scheiben oder Stifte schneiden, damit alles gleichmäßig gart.
- Die Frühlingszwiebel in feine Ringe schneiden und in einem Topf kurz anschwitzen.
- Dann die gelbe Currypaste dazugeben und 1–2 Minuten anrösten, damit sich die Aromen öffnen.
- Anschließend Kokosmilch angießen, gut verrühren und das Gemüse dazugeben. Alles sanft köcheln lassen, bis Brokkoli und Karotten weich, aber noch bissfest sind.
- Zum Schluss den Limettensaft unterrühren und das Curry abschmecken. Dazu passt Reis.
Notizen
Meine besten Tipps für dieses Rezept
- Gemüse garen, ohne matschig zu werden: Karotten zuerst kurz in der Currysauce köcheln lassen und Brokkoli erst später dazugeben, damit er schön grün und bissfest bleibt.
- Schärfe steuern: Starte mit weniger Currypaste und taste dich hoch – so bleibt das Curry auch für empfindliche Esser mild.
- Curry am nächsten Tag noch besser: Lass es komplett abkühlen und im Kühlschrank durchziehen – die Gewürze werden intensiver und die Sauce cremiger.
Nährwerte
Warum du dieses Rezept lieben wirst
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Perfekt für den Veganuary: 100 % vegan, cremig und sättigend – ohne komplizierte Ersatzprodukte.
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Saisonal & einfach: Brokkoli und Karotten bekommst du im Winter zuverlässig – ideal für regionale Gemüseküche.
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Schnell & meal-prep-tauglich: Ein Topf, wenig Aufwand, super zum Vorkochen und Aufwärmen.
So wird das Rezept zubereitet
Zuerst Brokkoli in Röschen teilen und die Karotten in dünne Scheiben oder Stifte schneiden, damit alles gleichmäßig gart. Die Frühlingszwiebel in feine Ringe schneiden und in einem Topf kurz anschwitzen. Dann die gelbe Currypaste dazugeben und 1–2 Minuten anrösten, damit sich die Aromen öffnen. Anschließend Kokosmilch angießen, gut verrühren und das Gemüse dazugeben. Alles sanft köcheln lassen, bis Brokkoli und Karotten weich, aber noch bissfest sind. Zum Schluss den Limettensaft unterrühren und das Curry abschmecken – dadurch wirkt es frischer und „runder“
Meine besten Tipps für dieses Rezept
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Gemüse garen, ohne matschig zu werden: Karotten zuerst kurz in der Currysauce köcheln lassen und Brokkoli erst später dazugeben, damit er schön grün und bissfest bleibt.
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Schärfe steuern: Starte mit weniger Currypaste und taste dich hoch – so bleibt das Curry auch für empfindliche Esser mild.
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Curry am nächsten Tag noch besser: Lass es komplett abkühlen und im Kühlschrank durchziehen – die Gewürze werden intensiver und die Sauce cremiger.
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Häufige Fragen zum Rezept
Kann ich das gelbe Curry vorbereiten und aufwärmen?
Ja, perfekt sogar: Im Kühlschrank hält es sich gut verschlossen 2–3 Tage. Beim Aufwärmen ggf. einen Schluck Wasser oder Kokosmilch zugeben, damit die Sauce wieder cremig wird.
Was passt als Beilage zu gelbem Curry?
Kann ich anderes Gemüse verwenden?
Klar: Blumenkohl, Zucchini, Paprika, Erbsen oder Spinat funktionieren prima. Achte nur auf unterschiedliche Garzeiten (hartes Gemüse früher, zartes später).
Hast du das Curry-Rezept mit Kokosmilch und Gemüse ausprobiert?
Dann erzähl mir in den Kommentaren, wie dir das Rezept gefällt und lass mir deine Bewertung da!

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