Diese glutenfreien Bärlauchknödel sind ein Highlight der Frühlingsküche: fluffig, würzig und super einfach gemacht. Weil der Teig aus Kartoffeln und Kartoffelmehl besteht, sind die Knödel ohne Weizenmehl und ohne Semmel – perfekt als Beilage oder vegetarische Hauptspeise.
Glutenfreie Bärlauchknödel – einfaches Rezept
Kochutensilien
- Großer Topf + Sieb (Kartoffeln kochen)
- Kartoffelpresse oder Kartoffelstampfer
- Schneidebrett & Messer
- Große Schüssel (Teig mischen)
- Großer Topf (Knödel ziehen lassen)
Zutaten
- 400 g mehligkochende Kartoffeln
- 200 g Kartoffelmehl (evtl. etwas mehr)
- 35 g frischen Bärlauch
- 2 Eier Größe M
- 1 Prise Muskat, gemahlen
- Salz
- Pfeffer
Zubereitung
- Die Kartoffeln mit der Schale in Salzwasser weich kochen. Die Kartoffeln pellen und durch eine Kartoffelpresse drücken oder mit einem Kartoffelstampfer zerdrücken.
- Den Bärlauch waschen und mit einem Messer fein hacken. Du kannst den Bärlauch auch in einer Küchenmaschine zerkleinern.
- Das Kartoffelmehl, Eier, Salz, Pfeffer, Muskat sowie den Bärlauch unterrühren und gut vermengen. Den Knödelteig im Kühlschrank mindestens 25 Minuten ruhen lassen.
- Mit den Händen kleine Knödel formen und 5–7 Minuten (je nach Knödelgröße) in siedendem, leicht gesalzenem Wasser ziehen lassen, bis sie gar sind. Wichtig: Das Wasser sollte nicht kochen.
Notizen
Nährwerte
Warum die glutenfreien Bärlauchknödel perfekt für den Alltag sind
Auch wenn die Gesamtzeit bei ca. 1:10 Std. liegt: Die aktive Arbeit ist kurz (Vorbereitung 10 Min.). Der Rest ist Koch-/Ruhezeit – ideal, wenn du nebenbei andere Dinge erledigst. Und weil du gleich 10 Knödel machst, lohnt es sich doppelt: Reste halten ein paar Tage im Kühlschrank oder können eingefroren werden.
Bärlauchknödel glutenfrei – Tipps & häufige Fragen
Weil der Teig aus mehligkochenden Kartoffeln + Kartoffelmehl besteht (ohne Semmel/Weizen).
Geformte Knödel 5–7 Minuten in siedendem (nicht kochendem!) Salzwasser ziehen lassen – je nach Größe.
Wenn es sprudelnd kocht, können die Knödel leichter zerfallen. „Sieden“ ist hier der Stabilitäts-Trick.
Ja: Knödel halten ein paar Tage im Kühlschrank, du kannst sie auch einfrieren.
In Scheiben schneiden und in etwas Öl anbraten – dazu ein frischer Salat: richtig gutes Restessen.
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