Rotkohl kennst du vielleicht vor allem klassisch geschmort – als Rotkohlsteaks aus dem Backofen zeigt er eine ganz neue, moderne Seite. Die dicken Rotkohlscheiben werden im Ofen geröstet, außen leicht knusprig und innen angenehm weich. Eine einfache Marinade aus Öl, Apfelessig, Knoblauch, Kräutern und Ahornsirup sorgt für süß-säuerliche Röstaromen. So wird Rotkohl im Handumdrehen vom typischen Beilagengemüse zum vegetarischen Hauptgericht mit Wow-Effekt.

Rotkohlsteaks aus dem Backofen – einfaches Winterrezept

Knusprige Rotkohlsteaks aus dem Backofen: saisonales Winterrezept mit einfacher Marinade aus – vegan, aromatisch und schnell gemacht.
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Vorbereitungszeit 5 Minuten
Backzeit im Backofen 25 Minuten
Gesamtzeit 30 Minuten
Gericht Abendessen, Hauptgericht
Küche Deutschland
Portionen 4 Portionen
Kalorien 72 kcal

Kochutensilien

  • 1 Schneidebrett
  • 1 Messer
  • 1 Backblech mit Backpapier
  • 1 Schüssel klein
  • 1 Pinsel

Zutaten
  

  • 1 Rotkohl

Für die Marinade:

  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 EL Öl
  • 1 EL Apfelessig
  • 1 TL getrocknete Kräuter nach Wahl
  • 1 TL Ahornsirup
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Pfeffer

Zubereitung
 

  • Rotkohl putzen, waschen und in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.
  • Knoblauchzehe schälen und fein hacken.
  • Knoblauch sowie Öl, Apfelessig und Ahornsirup zu einer Marinade verrühren. Mit getrockneten Kräutern und Gewürzen abschmecken. Die Rotkohlscheiben mit der Marinade bestreichen.
  • Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Umluft ca. 25-30 Minuten backen. Tipp: immer mal wieder nachschauen, damit der Rotkohl nicht zu dunkel wird.

Notizen

Meine besten Tipps für dieses Rezept

  • Gleichmäßige Garzeit: Achte darauf, die Rotkohlscheiben möglichst gleich dick zu schneiden – so werden alle Steaks gleichzeitig gar und du musst nichts vom Blech nehmen oder nachschieben.
  • Röstaromen verstärken: Für extra knusprige Ränder die Rotkohlsteaks in den letzten Minuten bei Oberhitze oder Grillfunktion rösten – dabei im Auge behalten, damit sie nicht verbrennen.
  • Toppings kombinieren: Die Rotkohlsteaks lassen sich super variieren: mit Feta und Walnüssen, mit einem Klecks Feldsalat-Pesto oder mit gerösteten Kichererbsen als Protein-Topping.

Nährwerte

Kalorien: 72kcalKohlenhydrate: 16gEiweiß: 3gFett: 1gGesättigte Fettsäuren: 0.1gMehrfach ungesättigte Fettsäuren: 0.3gEinfach ungesättigte Fettsäuren: 0.3gTrans Fat: 0.003gNatrium: 154mgKalium: 518mgBallaststoffe: 4gZucker: 8gVitamin A: 2363IUVitamin C: 120mgKalzium: 98mgEisen: 2mg
Keyword Einfache Rotkohlrezepte, Ofengemüse, Rotkohl mal anders, Rotkohl-Rezept
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Warum du dieses Rezept lieben wirst

  • Saisonal & regional: Rotkohl hat im Herbst und Winter Saison und ist als Lagergemüse lange verfügbar – perfekt für deine saisonale Gemüseküche.

  • Wenig Aufwand, großer Geschmack: Die Marinade ist in Minuten angerührt, den Rest übernimmt der Backofen – ideal fürs entspannte Feierabend- oder Sonntagsessen.

  • Vielseitig: Die Rotkohlsteaks passen als veganes Hauptgericht zu Kartoffeln, Hirse & Co. oder als besondere Beilage zu Festtagsmenüs.

 

Die Zutaten im Überblick

Für die Rotkohlsteaks aus dem Backofen brauchst du nur einen Kopf Rotkohl und eine schnelle Marinade. Knoblauch, Öl und Apfelessig bilden die Basis, Kräuter nach Wahl bringen Frische ins Gericht und Ahornsirup sorgt für eine feine Karamellnote beim Rösten. Mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt, entsteht eine aromatische Mischung, die den Rotkohl im Ofen schön glasieren lässt.

Du benötigst: Rotkohl sowie für die Marinade eine Knoblauchzehe, Öl, Apfelessig, Kräuter nach Wahl (z. B. Thymian, Rosmarin oder Petersilie), Ahornsirup, Salz und Pfeffer.

 

So wird das Rezept zubereitet

Zuerst den Rotkohl vorbereiten: Den Strunk knapp abschneiden, lose äußere Blätter entfernen und den Kopf in etwa 2–3 cm dicke Scheiben schneiden. Dabei möglichst quer durch den Strunk schneiden, damit die Scheiben zusammenhalten. Die Rotkohlsteaks auf einem mit Backpapier belegten Blech verteilen.

Für die Marinade die Knoblauchzehe fein hacken oder pressen und mit Öl, Apfelessig, Ahornsirup, den gewählten Kräutern, Salz und Pfeffer in einer Schüssel verrühren. Die Rotkohlsteaks von beiden Seiten großzügig mit der Marinade bepinseln, dabei auch etwas Marinade in die Zwischenräume träufeln. Das Blech in den vorgeheizten Ofen schieben und die Steaks rösten, bis der Rotkohl innen weich, aber noch leicht bissfest ist und die Ränder schön gebräunt sind – zwischendurch nach Belieben noch einmal mit der restlichen Marinade bestreichen.

Die Rotkohlsteaks direkt vom Blech servieren, nach Wunsch mit frischen Kräutern toppen und mit etwas von der ausgetretenen Marinade beträufeln. Dazu passen Kartoffelpüree, Ofenkartoffeln oder ein frischer Wintersalat.

 

Meine besten Tipps für dieses Rezept

  • Gleichmäßige Garzeit: Achte darauf, die Rotkohlscheiben möglichst gleich dick zu schneiden – so werden alle Steaks gleichzeitig gar und du musst nichts vom Blech nehmen oder nachschieben.

  • Röstaromen verstärken: Für extra knusprige Ränder die Rotkohlsteaks in den letzten Minuten bei Oberhitze oder Grillfunktion rösten – dabei im Auge behalten, damit sie nicht verbrennen.

  • Toppings kombinieren: Die Rotkohlsteaks lassen sich super variieren: mit Feta und Walnüssen, mit einem Klecks Feldsalat-Pesto oder mit gerösteten Kichererbsen als Protein-Topping.

 

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Häufige Fragen zum Rezept

Wie lange müssen Rotkohlsteaks im Ofen backen?

Je nach Dicke der Scheiben brauchen die Rotkohlsteaks etwa 25–35 Minuten bei rund 180–200 °C. Sie sind fertig, wenn die Mitte weich, aber nicht zerfallen ist und die Ränder leicht gebräunt sind.

Kann ich die Rotkohlsteaks vorbereiten?

Ja, du kannst Rotkohlscheiben und Marinade vorbereiten. Bestreiche die Steaks kurz vor dem Backen und bewahre sie bis dahin abgedeckt im Kühlschrank auf. Bereits gebackene Rotkohlsteaks lassen sich am nächsten Tag gut im Ofen oder in der Pfanne aufwärmen.

Welche Beilagen passen zu den Rotkohlsteaks?

Sehr gut passen Kartoffelpüree, Ofenkartoffeln, Hirse- oder Couscous-Salat sowie winterliche Beilagensalate. Auch ein cremiger Joghurt- oder Kräuterdip harmoniert super mit der würzigen Marinade.

 

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