Rosenkohl mal anders: In diesem saisonalen Pesto wird das Wintergemüse zur aromatischen Hauptzutat. Gerösteter Rosenkohl, Walnüsse und Knoblauch sorgen für kräftige Aromen, Ahornsirup bringt eine feine Süße ins Glas. Mit nur wenigen Zutaten zauberst du ein cremiges, veganes Pesto, das perfekt zu Pasta, Kartoffeln oder als Brotaufstrich passt. Ideal, wenn du saisonale Gemüseküche liebst und Rosenkohl in einem völlig neuen Rezept entdecken möchtest.
Rosenkohl-Pesto mit Pinienkerne - winterliches Pestorezept
Kochutensilien
- 1 Auflaufform, groß
- 1 Mixer
- 1 Schraubglas á 300 ml
Zutaten
- 300 g Rosenkohl
- 1 EL Öl
- 1 TL Ahornsirup
- 1 Knoblauchzehe
- 3 EL Olivenöl
- 30 g Pinienkerne
- 1 Prise Salz
- 1 Prise Pfeffer
- 1 Prise Paprikapulver
- 1 Prise Kreuzkümmel
Zubereitung
- Den Backofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.
- Den Rosenkohl waschen, putzen und halbieren. Für die Marinade 1 EL Öl mit Ahornsirup, Salz, Paprikapulver und Kreuzkümmel vermengen, den Rosenkohl dazugeben und gut vermischen.
- Ein Backblech mit Backpapier auslegen und den Rosenkohl darauf verteilen. Im Backofen ca. 10 Minuten garen, bis er weich ist. Wichtig: er sollte nicht zu dunkel werden.
- Die Pinienkerne ohne Fett in einer Pfanne rösten, herausnehmen und abkühlen lassen.
- Den gegarten Rosenkohl zusammen mit Pinienkernen, Olivenöl und Knoblauchzehe in einen Mixer geben und zu einem Pesto pürieren.
- Das Rosenkohl-Pesto entweder sofort zu Pasta servieren oder in ein Schraubglas füllen und im Kühlschrank aufbewahren. Bedecke das Pesto mit etwas Öl – so kannst du es einige Tage im Kühlschrank aufbewahren.
Notizen
Meine besten Tipps für dieses Rezept
- Milder Geschmack: Wenn du Rosenkohl sonst zu intensiv findest, röste ihn besonders lange, bis die Schnittflächen schön gebräunt sind – dadurch wird er süßlicher und weniger nach Kohl.
- Konsistenz anpassen: Für ein eher streichfähiges Pesto gib mehr Walnüsse dazu, für ein Pastasaucen-Pesto etwas mehr Olivenöl oder Nudelwasser.
- Protein-Boost: Serviere das Rosenkohl-Pesto mit gerösteten Kichererbsen oder gerösteten Nüssen obenauf – so wird aus der Sauce im Handumdrehen ein vollwertiges, sättigendes Hauptgericht.
Nährwerte
Warum du dieses Rezept lieben wirst
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Saisonal & winterlich: Rosenkohl hat im Herbst und Winter Hochsaison und lässt sich regional einkaufen – perfekt für ein nachhaltiges Pesto-Rezept.
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Cremig & aromatisch: Gerösteter Rosenkohl, Walnüsse, Knoblauch und Olivenöl ergeben ein würziges, leicht nussiges Pesto mit Tiefgang.
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Vielseitig einsetzbar: Ob zu Pasta, Gnocchi, Kartoffeln, als Brotaufstrich oder Dip – das Rosenkohl-Pesto bringt Wintergemüse in viele deiner Lieblingsgerichte.
Die Zutaten im Überblick
Für das Rosenkohl-Pesto brauchst du nur eine Handvoll Zutaten, die du im Winter problemlos bekommst. Der Rosenkohl wird im Ofen oder in der Pfanne mit etwas Öl geröstet, dadurch wird er milder und entwickelt feine Röstaromen. Zusammen mit Pinienkerne, Knoblauch, Olivenöl und einem Hauch Ahornsirup entsteht ein cremiges Pesto, das du im Glas aufbewahren oder direkt warm mit Pasta genießen kannst.
Du benötigst: Rosenkohl, Ahornsirup, Öl (zum Rösten), Knoblauchzehe, Olivenöl, Pinienkerne, Salz und Pfeffer.
So wird das Rezept zubereitet
Zuerst den Rosenkohl vorbereiten: Die äußeren Blätter entfernen, den Strunk etwas kürzen und die Röschen halbieren. In einer Schüssel den Rosenkohl mit 1 EL Öl, etwas Salz und Pfeffer mischen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben. Im vorgeheizten Ofen rösten, bis der Rosenkohl weich ist und leichte Röstaromen bekommen hat – dabei gelegentlich wenden. Alternativ kannst du ihn in einer Pfanne bei mittlerer Hitze anbraten, bis er goldbraun ist.
Während der Rosenkohl röstet, die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett kurz anrösten, bis sie duften. Die Knoblauchzehe schälen. Gerösteten Rosenkohl, Pinienkerne, Knoblauch, Ahornsirup und 3 EL Olivenöl in ein hohes Gefäß oder in den Mixer geben. Alles pürieren, bis ein cremiges, aber noch leicht stückiges Pesto entsteht. Falls es dir zu dick ist, kannst du etwas mehr Olivenöl oder einen Schluck Nudelkochwasser unterrühren.
Zum Schluss das Rosenkohl-Pesto mit Salz und Pfeffer abschmecken. In ein sauberes Glas füllen und, wenn du es aufbewahren möchtest, die Oberfläche mit etwas Olivenöl bedecken. Im Kühlschrank lagert das Pesto einige Tage und ist so jederzeit griffbereit für schnelle, saisonale Pastagerichte.
Meine besten Tipps für dieses Rezept
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Milder Geschmack: Wenn du Rosenkohl sonst zu intensiv findest, röste ihn besonders lange, bis die Schnittflächen schön gebräunt sind – dadurch wird er süßlicher und schmeckt weniger nach Kohl.
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Konsistenz anpassen: Für ein eher streichfähiges Pesto gib mehr Walnüsse dazu, für ein Pastasaucen-Pesto etwas mehr Olivenöl oder Nudelwasser.
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Protein-Boost: Serviere das Rosenkohl-Pesto mit gerösteten Kichererbsen oder gerösteten Nüssen obenauf – so wird aus der Sauce im Handumdrehen ein vollwertiges, sättigendes Hauptgericht.
Saisonale Gemüserezepte, die du ausprobieren solltest
Wenn du von Rosenkohl nicht genug bekommst, probiere unbedingt diese Rosenkohl-Rezepte aus:
Häufige Fragen zum Rezept
Kann ich das Rosenkohl-Pesto vorbereiten und aufbewahren?
Ja, das Pesto lässt sich sehr gut vorbereiten. In einem sauberen Glas, mit einer dünnen Schicht Olivenöl bedeckt, hält es sich im Kühlschrank etwa 3–4 Tage. Für längere Lagerung kannst du es portionsweise einfrieren, zum Beispiel in Eiswürfelformen.
Schmeckt man den Rosenkohl stark heraus?
Der Geschmack ist deutlich milder als bei klassisch gekochtem Rosenkohl, weil die Röschen vorher geröstet werden. Zusammen mit Walnüssen, Knoblauch und Ahornsirup entsteht ein ausgewogenes Aroma – ideal auch für alle, die Rosenkohl eigentlich „nicht so mögen“.
Wofür kann ich Rosenkohl-Pesto verwenden?
Das Pesto passt klassisch zu Pasta, macht sich aber auch super als Brotaufstrich, Dip zu Ofengemüse oder Topping für Suppen und Bowls. Ein Klecks auf Ofenkartoffeln oder Quetschkartoffeln bringt zusätzliches Aroma in deine Gemüseküche.
Hast du das Rosenkohl-Pesto ausprobiert?
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